Meikel Neid
Meikel Neid besuchte uns erneut und las auch mal ohne Bilder, das Mastul als Hintergrund steht ihm immer sehr gut.
Schnaps im Silbersee
Was es mit dem blauen Hirsch auf sich hat, den Schnaps im Silbersee
kultisch zu verehren scheinen, erschließt sich mir in der Nachschau nicht mehr.
Doc Schoko
Dass ich ein Fan seiner Musik bin, habe ich vermutlich schon mal erwähnt. Ich habe fast alle Platten, das reicht in diesen digitalen Zeiten vielleicht auch schon als Information.
Vernebelter Hafen
Auf einer schönen Hafenrundfahrt in Hamburg nebelte es sehr, mal weniger und mal sehr viel.
Der Hamburger Hafen ist bald kein Freihafen mehr, derweil lagern noch viele Orientteppiche zollfrei in den Lagern. Die Kräne sind zum Teil wohl schon vollautomatisch.
Hier wird gerade ein Geisterschiff be- oder entladen.
Ein sehr großer Hafen, der auch noch deutlich ausgebaut werden soll in den nächsten Jahren. Irgendwo im Nebel gibt es noch etwas Platz für mehr Schiffe.
Entspannt schaukelten wir zurück, auf einer Barkasse, die wohl schon Hans Albers befördert hat, den Nuschelhamburger.
Der Hamburger Hafen ist bald kein Freihafen mehr, derweil lagern noch viele Orientteppiche zollfrei in den Lagern. Die Kräne sind zum Teil wohl schon vollautomatisch.
Hier wird gerade ein Geisterschiff be- oder entladen.
Ein sehr großer Hafen, der auch noch deutlich ausgebaut werden soll in den nächsten Jahren. Irgendwo im Nebel gibt es noch etwas Platz für mehr Schiffe.
Entspannt schaukelten wir zurück, auf einer Barkasse, die wohl schon Hans Albers befördert hat, den Nuschelhamburger.
Der singende Tresen und Markus Liske
Dieses Mal waren wir vorbereitet, dass bald Konfetti fallen würde. Der singende Tresen hat nämlich immer welches dabei. Markus Liske brachte dazu Geschichten mit, ich habe es nach dem schönen Abend dennoch nicht mehr vermocht, ein Foto zu machen, auf dem nicht irgendjemand die Augen zu hatte.
Zuckerklub und Buch
An diesem Abend feierten wir eine Neuerscheinung, den Abschluss unserer Berlin-Trilogie. "Das ist kein Berlin-Buch" handelt im Gegensatz zu den ersten beiden nicht von Berlin, oder wenn, dann eher kritisch. So jedenfalls die Idee, es ist ein guter dritter Teil. Alle Menschen sollten dieses Machwerk besitzen. Zum Sondertermin luden wir uns den von uns angeschmachteten Zuckerklub, es wurde das geplant schöne Fest.
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Marlen Pelny,
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Zuckerklub
Tito Maffay raucht
Aber natürlich nur ganz selten mal vielleicht und dann immer im vollen Bewusstsein der Schädlichkeit. Er gestand am Mikrophon, nur sehr selten ein neues Lied zu schreiben, allerdings entstehen in seiner Singebühne "Sing dein Ding" einmal im Monat dafür umso mehr spontan.
Klaus Bittermann
Klaus Bittermann verantwortet und verlegt die feine Edition Tiamat, bei uns ist er aber ganz als Autor zu Gast und brachte dieses Mal Kreuzberger Szenen aus seinem neuen Buch "Möbel zu Hause, aber kein Geld für Alkohol" mit, das ich jetzt auch mein eigen nennen kann.
Karl, Clint und Kollegin
An dem Abend war ich nicht dabei, sondern habe in meiner alten Heimat an der Brunnenstraße mein Buch vorgestellt, das von der Brunnenstraße handelt. In der schönen Philipp-Schaeffer-Bibliothek war das, eine Verbindung zum Wedding gibt es auch, denn Philipp Schaeffer wurde in Plötzensee geköpft. Danach jedoch war ich kurz im La Luz, die Gäste des Abends waren noch zugegen. Im Einzelnen: Karl Neukauf und Kollegin, sowie Clint Lukas von den Surfpoeten.
Martin
Martingo ist ein Kürzel für Martin Goldenbaum. Sein mittlerweile viertes Album "ANKER" erscheint in diesen Tagen, dieses Mal unter der langen Version seines Namens.
Marlen Pelny
Marlen machte sehr verrückte Dinge an diesem Donnerstag. Ihr Schlagzeug war ein Telefon, außerdem verdoppelte bis vervierfachte sich mit einem anderen Gerät. Alles war schön, schön.
Quo vadis, Berlin?
An diesem Donnerstag brachte uns Ralf Kohring seine Geschichten mit. Und eine Freundin, die auch auf dem Foto ist. Sein Buch heißt "Quo Vadis, Berlin?".
Jochen
Der Herr Reinicke kennt sich mit allem aus, das ist so seit jeher schon und seit wir ihn kennen. Auch mit dieser modernen Technik, wie dem hier gezeigten Mobiltelefon, weiß er gekonnt umzugehen. Schwarz ist seine derzeitige Lieblingsnichtfarbe.
Manfred
Manfred Maurenbrecher schickt sich an, einer unserer häufigsten Gäste zu werden. Das kann nur bedeuten, dass er einer unserer liebsten Gäste ist. Und das stimmt.
Sacha, aber nicht wie die Torte
Ich werde es mir künftig merken, dass der Vorname dieses Herrn zwar wie Sascha gesprochen, aber nicht wie Sascha geschrieben wird, sondern Sacha, ähnlich wie Sacher-Torte, nur eben wie Sascha gesprochen.
Der Bruder der Braut
Unter dem Namen "Bruder der Braut" kannten Robert und ich ihn schon aus dem Mastul, er hat aber auch einen richtigen Namen: Lasse Hölck. Er macht in Musike.
Daniel Erk
Daniel Erk ist Journalist und Autor, für die taz betreibt er sein erfolgreiches Hitlerblog, mittlerweile ist ein Buch in Vorbereitung.
Dönermesse
Der Papst kann zu Hause bleiben, ich bin am Wochenende lieber zur Dönermesse DÖGA gegangen. Das zweite Mal fand sie statt und der Sonntag war erstmals Besuchertag. Viele Besucher fanden sich am Sonntagnachmittag ein, vor allem junge, zugezogene Studenten. Denn für Studenten war der Eintritt kostenlos, was vermutlich auf irgendeinem Radiosender für junge, zugezogene Studenten verbreitet wurde. Ich lernte einen netten Dönerbrotfabrikanten aus Neukölln kennen und fotografierte ihn, das Foto sollte ich ihm unbedingt senden. So war es auch vereinbart, leider ist die Emailadresse auf seiner Visitenkarte nicht korrekt. Aber ist korrekt, dann rufe ich mal an und frage nach der richtigen. Gesetzt den Fall, wenigstens die Telefonnummern auf der Visitenkarte stimmen.
Außerdem präsentierten sich Dönerfleischfirmen wie diese.
Und natürlich nicht nur mit schönen Schildern, sondern auch schönen Schnipseln vom Fachmann. Aber Dönerschneider weltweit, seid gewarnt! Man plant, euch zu ersetzen.
Der Dönerroboter ist schon fünfzigmal verkauft worden, aus guten Gründen, behauptet der Hersteller Alkadur. Und lest die Liste noch einmal, um die subtile Kritik an euch zu entschlüsseln. Bedeuten die ersten fünf Punkte nicht eigentlich dann:
-Ständig wollt ihr selbst was essen oder nach Hause zu euren Familien
-Ihr seid enorm unflexibel
-Ihr schneidet krumm und schief
-Ihr habt dreckige Fingernägel
-Eure Dönerschnipsel sehen scheiße aus, und sind zu dick, zu groß oder zu klein
Hier an diesem Bild fehlt eindeutig etwas im Gegensatz zu dem vorletzten Bild, oder? Ihr!
Frédéric Valin
Unser Gast Frédéric Valin hat die schöne Neuköllner Lesebühne "Read on, my dear" begründet, bzw. müsste ich mal genauer fragen, wie die Bühne eigentlich genau funktioniert. Jedenfalls lesen wohl Frédéric und Jan-Uwe Fitz fest mit und ein Gast ist immer dabei.
Martin Betz
Für musische und musikalische Einlagen war an diesem Abend Martin Betz zuständig. Wie immer ruhte er in sich selbst und brachte viel wesentlich Klangvolles dar.
Daniel Gollasch
Die Politikwochen vor der Wahl in Berlin waren eine gute Idee, vielleicht wiederholen wir das Ganze zur nächsten Bundestagswahl. Bestimmt sogar. Leider habe ich selbst die meisten Abende verpasst und daher auch dort keine Fotos machen können. Frisch zurück aus Schweden war ich immerhin noch am letzten Donnerstag dabei. Politischer Gast hier der grüne Kandidat für den unsrigen Wahlkreis im Wedding: Daniel Gollasch.
Und hier nochmal mit Volker und mir. Einer von uns dreien ist nicht Mitglied bei den Grünen.
Und hier nochmal mit Volker und mir. Einer von uns dreien ist nicht Mitglied bei den Grünen.
Seenkette in Lappland
Pilz des Jahres
Den täglichen Pilz holt man sich besser auf dem Blog des Weddinger Nachbarn Heiko Sievers, und noch besser direkt von seiner Staffelei. Aber da ich im letzten Jahr hier wenigstens einen eigenen Pilz des Jahres gekrönt habe, mache ich mal den zweiten Schritt auf dem Weg zur Tradition. Mein diesjähriger Pilz des Jahres begeisterte mich durch seine Kraft. Vermutlich innerhalb eines Tages konnte er die feste Moosdecke im Norden Ölands durchstoßen und die Moosschollen beim Auffalten des Schirms von sich abwerfen. Selbst wenn er doch ein oder zwei Tage mehr gebraucht hat, es ist ein Superpilz.
Kühe
Sind die nicht eigentlich unpraktisch, diese Nummern im Ohr? Rascheln die nicht oder klappern im Wind? Und dann immer direkt vor dem Gehörgang, für mich wär das nix. Auf Öland ist es aber insgesamt nicht so laut, daher scheinen diese Kühe trotzdem sehr entspannt zu sein.
Paula
Paula Jung macht eigentlich in Drehbuch und Film, was sie vom dabei fast unvermeidlichen Kellnern im La Luz geradewegs aber auch zum Vorlesen gebracht hat.
Manfred Maurenbrecher
Manfred besucht uns regelmäßig, seit es uns gibt, und ist offenbar sehr gern im Wedding, worüber wir uns auch immer freuen. Und das Publikum freut es auch, eine Win-Win-Win-Situation.
Martin und Frank
Das Duo hatten wir zufälligerweise schon einmal. Zufällig, weil es sich ja garnicht um ein Duo handelt, sondern um den Liedermacher und "Lesershow Member" Martin Goldenbaum und den Slammer Frank Klötgen. Der baut zur Zeit gerne berühmte Bauwerke aus seinem Bücherstapel zu Hause nach.
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Spider
Spider von LSD - Liebe statt Drogen, hier mit einem freundlichen Blick von der Seite.
Wenn Blicke flöten könnten
So heißt sein Album, aber vermutlich an diesem Abend, bestimmt unter Einfluss der gelben Kapuzenjacke, hatte die Blockflöte des Todes schon die aktuelle Single zur Lage einer Berliner Splitterpartei ausgeheckt.
Mischa im La Luz
Was üppiges Haupthaar betrifft, bedarf es bei unserem zweiten Gast des Abends keine Hilfsmittel. Aber vermutlich schweres Gerät, um sie zu bändigen. Mischa-Sarim Vérollet kennen wir schon von früher aus dem Laine-Art, aber er ist kürzlich zum Neuberliner geworden. Wenn er also nicht gerade ganz woanders ist, wie gerade in Afrika, können wir ihn vielleicht jetzt häufiger in den exotischen Wedding laden.
Die goldene Stimme
Nikolic, weithin berühmt als goldene Stimme Kreuzbergs, das kann er doch nicht sein. Nein, wirklich nicht, der sieht doch ganz anders aus. Die verwegene Echthaarpudelperücke täuscht, aber er ist es doch.
Tilman Claas
Das Verwirrende an Tilman Claas ist nicht, dass wir zum größeren Teil schon sein Vater sein könnten, sondern dass er schon der zweite Tilman bei uns zu Gast ist, der Tilman mit einem "l" und einem "n" heißt. Und er tritt wohl, wenn ich das richtig erinnere, auch gerne mit zwei anderen Tilmans auf, die auch Tilmans mit jeweils nur einem "l" und "n" im Vornamen sind. Oder nur mit einem Tilman als Tilman und Tilmann. Wie auch immer ist sehr verwirrend, warum eigentlich jeder (ich meine in der Hauptsache mich und die anderen Brauseboys in Pressemeldungen, Newslettern, Blogeinträgen, Setlisten etc. - generell ausgenommen sind vermutlich aber nur Tilmans selbst) zwei "l" oder "n" oder den Tillmann mit alles aufschreibt, es hier also immer zu Fehlern kommt - wenn es ja doch nur welche mit einem "l" oder "n" zu geben scheint?
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